Francois Lelord: Hector und die Geheimniss der Liebe
Nicht so gut wie das erste Buch FrancoisLelord-HectorsReise, aber doch auch nett zu lesen. Hier geht es darum, ob Liebe wohl mehr oder weniger durch unsere Hirnchemie begründet werden kann – d.h. auch mit Medikamenten Liebe erzeugt werden kann. Die Erkenntnisse werden hier als ‘Kleine Blüten’ bezeichnet.
Die Erkenntnisse entwickeln sich wiederum durch die Geschichte – und zwar überwiegend entlang der Gefühle von Liebeskummer. Bis am Ende die entsprechenden guten Seiten hervorkommen – Erfülltheit (<-> Entzugserscheinungen), Freude am Geben (<-> Schuldgefühle), Dankbarkeit (<-> Zorn), Selbstvertrauen (<-> Selbstentwertung), Heitere Gelassenheit (<-> Angst). Auch lesenswert!
